Die Aroniabeere
"Gesundheit die in Österreich wächst" Christian Unger
HERKUNFT DES ARONIASTRAUCHES

Die Aroniapflanze hat ihren Ursprung im östlichen Nordamerika und wurde dort bereits von den Indianern als wertvolle Frucht geschätzt. Von Amerika traten die Apfelbeeren schließlich ihre Reise über Russland und Polen bis nach Mitteleuropa an, wo sie zuvor im Wesentlichen nur als Ziergehölz bekannt waren. 
Erst seit dem Jahr 2001, als in der Südoststeiermark die ersten Aroniasträucher gepflanzt wurden, bereichert sie auch in Österreich das Obstsortiment. Aronia wird überdies biologisch produziert und benötigt keine Pestizide, was im Obstbau nahezu einmalig ist.

AUSSEHEN DER ARONIABEERE

Auf dem Aroniastrauch, einem Wildobstgehölz aus der Familie der Rosengewächse, der im Mai weiße Blüten trägt, reifen bis Ende August dunkelviolette, fast schwarze Früchte heran. Diese apfelförmigen Beeren, die einen Durchmesser von 5–12 mm haben und mit einer wachsartigen Außenhülle überzogen sind, sind für den rohen Verzehr nur bedingt geeignet. 

Der Saft der gepressten Beeren schmeckt fein-herb, wobei die Süße je nach Anbaugebiet, Wetterbedingungen und Verarbeitung variiert, und bietet damit ein neuartiges Geschmackserlebnis. 





INHALTSSTOFFE DER BEERE

Anthocyane-Sekundäre Pflanzenstoffe
wirken der Zellalterung entgegen und regen den Stoffwechsel an

Gerbstoffe
sind verantwortlich für den herbsüßen Geschmack

Hoher Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen
A, B2, B9, C, E, Kalium, Zinn, Eisen, Jod

Geringer Zuckergehalt
100 ml enthalten rund 24 kcal

Rot-Blauer Pflanzenfarbstoff

wirkt antibakteriell, antiviral und ist entzündungshemmend
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